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1. Abtheiluug. Zweiter Abschnitt.
suchungen über die Schieberbewegung setzten voraus, dass derPunkt Q in der Schubrichtung OB hin- und hergehe; damit dieseForderung so nahe als möglich erfüllt werde, wird man den ArmGQ so lang als-möglich machen und überdies den Drehpunkt G solegen, dass die Sehne des Bogens, in welchem sich der Punkt Q inWirklichkeit bewegt, der Schubrichtung parallel liegt. Aus dieserletztem Forderung leitet sich die Abscisse OP des Drehpunktes Gab. Es findet sich für irgend eine Kurbelstellung w die EntfernungOQ (llolzst. Fig. 39):
OQ = OF + FQ = r cos tu -f- a cos <p.
Steht nun die Kurbel in dem einen lodten Punkte, ist also w = 0,demnach auch (p = 0, so ist der entsprechende Werth OQ
r + a.
Stellt dagegen die Kurbel im zweiten todten Punkte, ist alsoto = 180° und wieder (jp = 0, so folgt der Werth von OQ
— r -f- a.
Das Mittel aus beiden Werthen ist einfach a. Der Punkt P,unter welchem in der Entfernung GP der feste Drehpunkt G ge-wählt werden muss, liegt sonach um OP — UQ = a vom Wellen-centrum 0 ab.
Fig. 39.
Y
Was nun im Weitern die Aufhängung der Schubstange betrifft,so liegt hier die Aufgabe vor, den Gleitbacken M (llolzst. Fig. 39)in constanter Entfernung ML = u von der Schubrichtung OB zuerhalten; die Bedingung wird genau genug erfüllt, wenn man den