Umsteuerungen mit variabler Expansion. Eins Fink.
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Punkt T , an welchem der Hängearm ET die Schubstange fasst, ineinem Bogen schwingen lässt, dessen Sehne der Schubrichtungparallel liegt und wenn man den Radius dieses Bogens, d. h. dieLänge l 2 des Armes ET, so gross wie möglich annimmt. Die Ab-scisse OS des Punktes T für eine bestimmte Stellung u des Gleit-backens M und einen beliebigen Drehwinkel w bestimmt sich nunleicht, wie folgt.
Es ist:
OS = OB — BB,—B r S.
Nun hat man:
B X S: B x T=BiL \ B^M.
Setzt man B { T—l 0 , und wie bisher, die Länge der Schub-stange B l M= l , so ergiebt sich aus dieser Proportion:
B,S = VP — m 2 ,
oder näherungsweise:
4« 2
B,S ■-
. i _
n 2/2-
V u i
OS = r cos co + — H +
Setzt man überdies die Länge der Schieberstange B l B = l l(bis zum Schiebermittel gemessen) und benutzt in der Gleichungfür OS die GL (97), indem man dort das letzte Glied (das Fehler-glied) vernachlässigt und q = l substituirt, so folgt:
a — | sin io -f- a + b + l — 4 + ‘ge-
steht nun die Kurbel in dem einen todten Punkte, ist alsow = 0, so folgt der entsprechende Werth von OS :
. iü U ' 1
r + a + b + l — / 0 + -Q-p-
Ist die Kurbel im andern todten Punkte, also £0 = 180°, so folgtder Werth von OS :
— r a b l — 4+
Das Mittel aus diesen beiden Ausdrücken giebt die Mittellagedes schwingenden Punktes T , für welche der Arm ET vertical ste-hen muss; es ist demnach die Abscisse OH = x des DrehpunktesE für die betreffende Stellung u des Gleitbackens M :
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