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Die Schiebersteuerungen : mit besonderer Berücksichtigung der Locomotiven-Steuerungen / von Dr. Gustav Zeuner
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Umsteuerungen mit variabler Expansion. Eins Fink.

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Punkt T , an welchem der Hängearm ET die Schubstange fasst, ineinem Bogen schwingen lässt, dessen Sehne der Schubrichtungparallel liegt und wenn man den Radius dieses Bogens, d. h. dieLänge l 2 des Armes ET, so gross wie möglich annimmt. Die Ab-scisse OS des Punktes T für eine bestimmte Stellung u des Gleit-backens M und einen beliebigen Drehwinkel w bestimmt sich nunleicht, wie folgt.

Es ist:

OS = OB — BB,—B r S.

Nun hat man:

B X S: B x T=BiL \ B^M.

Setzt man B { T—l 0 , und wie bisher, die Länge der Schub-stange B l M= l , so ergiebt sich aus dieser Proportion:

B,S = VP — m 2 ,

oder näherungsweise:

4« 2

B,S ■-

. i _

n 2/2-

V u i

OS = r cos co + — H +

Setzt man überdies die Länge der Schieberstange B l B = l l(bis zum Schiebermittel gemessen) und benutzt in der Gleichungfür OS die GL (97), indem man dort das letzte Glied (das Fehler-glied) vernachlässigt und q = l substituirt, so folgt:

a — | sin io -f- a + b + l — 4 + ‘ge-

steht nun die Kurbel in dem einen todten Punkte, ist alsow = 0, so folgt der entsprechende Werth von OS :

. iü U ' 1

r + a + b + l — / 0 + -Q-p-

Ist die Kurbel im andern todten Punkte, also £0 = 180°, so folgtder Werth von OS :

— r a b l — 4+

Das Mittel aus diesen beiden Ausdrücken giebt die Mittellagedes schwingenden Punktes T , für welche der Arm ET vertical ste-hen muss; es ist demnach die Abscisse OH = x des DrehpunktesE für die betreffende Stellung u des Gleitbackens M :

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