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II. Abteilung. Zweiter Abschnitt.
(116 und 117) benutzt, so würden wir genauer die vorhin berech-neten Coordinaten erhalten:
A x = d,?’j | cos d, -
B
h
_£i_
cos d,sin dj
)■
und weiterhin :
A 2 — r 2 (sm d 2 + ~B 2 = — r 2 jcox d 2 —
cos d.
s in d 2 j,
oderauch, wenn wir mit unsern Betrachtungen in die ursprüng-liche Formel Gl. (114) zurückgegangen wären:
A x — r, sin (dj + a,)A 2 — r 2 sin (d> 2 + a 2 )
Fig. 55.
Bi = cos (dj + aj)ß 2 = — r 2 cos (d 2 <x 2 )
wobei und « 2 die bei Holzst.Fig. 54 angegebene Bedeutung ha-ben. Nach vorstehenden Formelnliesse sich die genaue Lage derLinie M 0 M 0 (Holzstich Fig. 55) auchleicht durch Construction ermitteln,was aber nicht weiter verfolgt wer-den mag. Die vorhergehende Nälie-rungsrechnung zeigt übrigens, dassman bei der Guinotte’schenSteuei’ung ganz wohl die beidenExcenterstangen gleichlang machenund die Coulisse in derMitteaufhängen kann, wie es von G o o c hgeschieht, nur die beiden Excenlri-citäten i\ und r 2 und deren Voreil-winkel d\ und d 2 nimmt man verschieden. Bei einer neu zu ent-werfenden Steuerung wird man zuerst das Diagramm für den Ver-theilungsschieber zeichnen und dann an der Hand der Angaben beiBesprechung des Diagrammes (Holzst. Fig. 53) die relative Central-curve NN ihrer Lage und Richtung nach entsprechend wählen unddann die Leitlinie eintragen. Als erste Näherung wird man
dann die beiden Excentricitäten so wählen, dass ihre Endpunkte
D x . und D 2 (Holzst. Fig. 55)
auf die Linie M Ü M U
fallen. Die vorne-