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Anstalten, welche auf die menschliche
chen die zu verleihenden Gelder eingegangen sind, in so weitdieß thunlich ist, bewirkt werden.
Die Bücher der Bank werden kaufmännisch geführt, und amEnde eines jeden Jahres abgeschlossen. Die jährliche Abschluß-rechnung wird, begleitet von kürzeren eder- ausführlicherenNachweisungen und Zusammenstellungen über die Ereignisse desabgelaufenen Jahres unter dem Namen Rechenschaftsberichtden Banktheilhabern mitgetheilt.
Nach einem andern Princip verfährt die, ebenfalls auf Ge-genseitigkeit gegründete, Hannöverschc Lebensversicherungsan-stalt. Die Prämiensätze für die temporären und lebenslänglichenVersicherungen bleiben sich nicht gleich, sondern steigen mit demzunehmenden Alter, und werden erst am Ende jedes Jahresnach den darin stattgefunde.ien Todesfällen bestimmt. Zur Be-stimmung der Größe der von den Theilnehmern je nach ihremAlter und der versicherten Summe zu leistenden Beiträge, istvorläufig bestimmt, wie hoch sich die Beitrage für je lOOTHlr.der versicherten Summe nach dem Alter des Versicherten be-laufen würden, wenn die Sterblichkeit genau nach dem Mor-talitätsgesctz stattfände, und die entsprechenden Resultate gebenalso die muthmaßliche Größe der zu leistenden Beiträge an.Nach Ablauf eines jeden Rechnungsjahres wird nach der Summeder geleisteten Zahlungen berechnet, wie hoch sich der Beitrageines jeden Theilnehmers nach Maaßgabe seines Alters fürjedes Hundert der versicherten Summe belaufen muß, wobeivorerwähnte muthmaßliche Beiträge als Nepartitionsfuß zumGrunde gelegt, und zugleich vom Grundsatz ausgegangen wird,daß außer den Verwaliungskosten von den Theilnehmern inkeinem Jahre mehr aufgebracht werden soll, als in Folge derin diesem Jahre stattgcfundencn Todesfälle ausgezahlt werdenmuß. Bei dieser Einrichtung ist darauf abgesehen, daß sich keinbedeutender Ueberschuß anhäufe, dessen Verthcilung unter dieBetheiligten in so fern Schwierigkeiten darbieten dürfte, alsdie ältern Mitglieder der Anstalt größere Ansprüche als die neuhinzugekommenen am Gewinn haben.