Band 
Erster Theil.
Seite
155
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Zusätze zur Geschichte der Mechanik.

IZZ

fammenfügung von Rädern, wo eins in das Getriebedes andern greift. Das leiste Rad greift in eineSchraube ohne Ende. Die Kraft eines Menschennimmt Pappus zu Talenten an. Der vier undzwanzigste Saft betrifft die Schraube ohne Ende,und PappuS beschreibt des Hero Verfahren, eineSchraubenlinie zu construircn, die in die schiefenZähne des Rades paßt.

Noch füge ich hier (aus des Pappus Vor-rede) des Hero Gedanken über die Einthcrlungund den Umfang der Mechanik indem sich

hieraus ein Schluß ziehen läßt e. :f den damaligenZustand derselben und den etwa.', gen Werth, wel-chen die Bemühungen der alten ?ce-mEer für unshaben können. Nach Hero zcrfaiit die Mechanikin zwey Hanpttheile, einen rationalen (theoretischen)und einen prakrischen. Der erste Theil betrifft dieGründe der Wissenschaft, und beruht auf Lehren derGeometrie, Arithmetik, Astronomie und Physik. Derzweyte Haupttheil betrifft die Ausübung, und sehtKenntniß der Arbeiten in Metall und Holz, dieMaurerlimst und Zeichenkulist, und in allen diesenKünsten Uebung in den Handgriffen voraus. Umein vorzüglicher Erfinder und Baumeister mechani-scher Werke seyn zu können, werde, außer natürli-chem Scharfsinn und Erfindungsgabe, erfordert, daßman nickt nur die genannten Künste und Handwerkewohl verstehe, sondern auch mir den obigen vierWissenschaften sich von Äugend auf beschäftigt habe.Von den vielen einzelnen Theilen der ausübendenMechanik werden als die wichtigsten für den Nutzen