I. Zeitraum, z. Capitel.
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svn-crs dieses Werk des Hero benutzt hat, beklagtsich bitter über die großen Verstütnmelungen, welchedieses Werk, so wie die ähnlichen Schriften der ge-nannten Verfasser, in Abschriften erlitten hatte.Was unS also von jenem Werke noch übrig ist,kann man annehmen, ist in dem achten Buche desPappuö enthalten. In demselben kommen nun vor-nehmlich folgende Sätze vor. Im achten und neun-ten Satze wird von der schiefen Ebene gehandelt, woer folgende Ausgaben anstößt: i) Eine Ebene gegeneine. andre horizontale unter einem gegebenen Winkelgeneigt machen, wo die genrigrc einen gegebenenPunct in der horizontalen trifte. Wenn eine Ebenegegen eine andre horuo.wals geneigt ist, den Nei-gungswinkel zu finden. 2) Wenn der Neigungs-winkel einer Ebene gegen eine andre horizontale, unddie Kraft, mit der eine gegebene fast auf der hori-zontalen Ebene bewegt wird, gegeben sind: die Kraftzu finden, mit der die Last auf der geneigten Ebenebewegt wird. Im zehnten Satze: Eine gegebenesäst ruft einer gegebenen Kraft bewegen. Diese Auf-gabe wird als des ArchimedeS vierzigste mechanischeErfndung aufgeführt, woben er gesagt haben solltDa rnlbi. nur consistani, ut torrani climovabo.Hero hatte diese Aufgabe in einer eigenen Schrift,,7-2 sehr deutlich ausgelöst. Pappus
folgt de n Hero, nur statt daß im Exempel beymHero eine säst von 1002 Talenten durch eine Kraftvon g Talenten zu bewegen war, nimmt er kleinereZahlen, die säst von 160 Talenten und die Kraftvon 4 Talenten. Dies soll geschehen durch eine Zcr-