Band 
Erster Theil.
Seite
166
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I. Zeitraum. 4. Capitel.

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mittelbar durch die Kraft der Arme getrieben wur-de, oder mit Hülfe eines Stricks, der um eineWinde ging. Daher erhielten diese Mühlen dieNamen Handmühlen, Roßmühlen. Bey denRömern waren sie von dem Ursprünge der Repu-blik an in großem Gebrauch, und ohne Zweifel hat-ten sie dieselben von alten Völkern erhalten. DieFranzosen unter ihren Königen deS ersten Stammesbedienten sich derselben ebenfalls mit Erfolg. Inder Folge hat man sie zu sehr aufgegeben. Dennsie können nicht bloß beym Stillstand der Wasser-u»d Windmühlen, zu den Zeiten großer Kälte oderWindstille, die Stelle dieser vertreten; sondern siekönnen noch in einer belagerten Stadt nützlich seyn;sie können Kräfte, welche durch die in Gefängnissengroßer Städte sitzenden starken Menschen verlohrcnsind, zum Nutzen des Stqats jn Anwendungbringen,

Wasser» und Windmühlen.

Ein Epigramm in der griechischen Anthologie hatzu der Meynung Veranlassung gegeben, daß die Was-sermühlen zu Augusts Zeiten waren erfunden worden.*)

*) Das erwähnte Epigramm wird dem Antipater von Thessa»lonich zugeschrieben, der, nach Salmafiu« Behauptung, zur Zeitpe« Cicero gelebt hat. Es ist zuerst herausgegeben von Salma«stus sn vesscn IIi«tori»o siiAusr. eoriproro». ch. I. x. gS7- Mansehe auch Sslmsr. P<I Solinuir, p. 416. Hierauf von Boivin inströmoiro» «iv I' 4 o»ä. 1 . III. x. gyr.; von Brunk invor. vr-soor. D. II. x. Iiy.z. u. pon H. Jakobs jn ^.nrlaolo-xia ß»»ov» D. II. x. I 0 Z.