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I. Zeitraum. 4. Capitel.
nehmen, welcher der Summe der Räume, die sieeinzeln einnahmen, gleich ist; aus dem Verluste,den ein gegebenes Gewicht einer Vermischung auszwey bekannten Metallen im Wasser leidet, findet,wie viel von - jedem Metalle in ihr enthalten sey.Das von Hrn. Bvssut oben angegebene Verfahrenist so einfach und lag dem Archimedes nahe genug,daß es ihm schwerlich entgehen konnte. Es siehtindessen eine»! Jeden frey, sich über die Art undWe.se, wie Archünedcs selbst die Auslösung und Be-rechnung anstellte, die ihm wahrscheinlichste Hypo-these zu machen; da die alten Schriftsteller^ welchejene Anekdote erzählen, desselben Verfahren wederübereinstimmend noch ganz bestimmt erklären, keineraber von der Berechnung , dem Resultat derselbenund dessen Genauigkeit befriedigende Nachricht gibt.
In der Erzählung des VitrnviuS wird das Ver-fahren des Archimcdes eigentlich solgendergestalt an-gegeben. Zufolge der beym Einsteigen ins Bad ge-machten Bemerkung, daß gerade so viel Wasser über-floß, als er mit seinem Körper an Raum darin ein-nahm, nahm er zwey Massen , die eine von. Gold,die andre von Silber, jede von gleichem Gewichtemit der Krone. Nun füllte er ein Gesäß bis anden ödesten Rand mit Wasser, und tauchte die sil-berne Mass? hinein; worauf gerade so viel Wasserüberfloß, als an Raum diese darin einnahm. DieAuemtirat des übergeflossenen Wassers wurde genauausg-messen, und so der Rauminhalt der silbernenMasse gefunden. Dasselbe Verfahren wurde nunMit der golocuen Masse wiederholt, und deren Raum*