Band 
Erster Theil.
Seite
173
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Zusatz zur Geschichte Ler Hydrodynamik.

inhalt eben so gefunden, „Darauf (fährt Vi'truv/,fort) nachdem er das Gefäß wieder vollgefüllt, und//die Krone in dasselbe eingetaucht (und folglich den//Rauminhalt derselben bestimme) hatte, fand er,//daß beym Eintauche» der Krone mehr Wasser übe»"geflossen war, als beym Eintauchen der ihr an Gc-//wicht gleichen goldenen Blasse; und indem er also//aus dem Ucberschusse des beym Eintauchen der Kro-//»e übergeflossenen Wassers über das beym Eintau»//chcn der goldenen Masse übergeflossene die Bercch-//Nung anstellte, fand er den Theil deS dem Golde//(in der Krone) beygemischten Silbers, und machte//so den Unterschleif des Goldschmieds offenbar."

Aus dieser Vorstellung von, des ArchimedesVerfahren, wie> sie Vikruv gibt, folgt also, daßArchimedes die beschriebenen Operationen in derAbsicht vornahm, i-M bey so irregulären Körpern,A>ie die Krone unk die der Krone an Gewicht glei-chen Gold- und Silo er-Klumpen, derselben Naum-üihalt auf eim bequeme Weise zu finden, nämlichdurch Ausmessung des Wassers, dessen Ort dieseKörper einnahmen. Ucbrigeus, wie aus diesen Re-sultaten Archimedes ditz Berechnung anstellen koun^ke, erhellet leicht. Es sey der Rauminhalt dergoldenen Masse " 8 ,. der Rauminhalt der sicher-en Masse ^7 8 ss- IV!, der Rauminhalt.der Kro-Ue ^ 8 ss- gefunden. Ferner sey das GewichtKrone xr I , und x das zu findende Gewichtdes dem Golde in der Krone beygemischten Silbers;so verhält sich x : Ib, ^ de : lVI.

Ein andres Verfahren legt der Verfasser des