Zusatz zur Geschichte der Hydrodynamik. 17-
der Krone an Gewicht gleich ist, und bringt dieseebenfalls ins Wasser; wo alsvenn die Krone, weilste Gold enthält, sinken wird, allein in einem ge-ringern Verhältnisse, als vorher das Pfund reinenGoldes; woraus schon der Betrug offenbar wird.Auf eben die Weise wie vorher, indem man daSGleichgewicht wieder herstellt, findet man den Ueber-schuß, was an Gewicht das Stück Silber mehrverliehet, als die Krone. Ist dieser Ueberschuß zuitz Drachmen gefunden, so müssen 6 Drachmenreines Gold in der Mischung seyn, und das übrigeist SÜber. (Man dividirt nämlich den letzter»Ueberschuß, ig Drachmen, durch den erstem, ZDrachmen: so ergibt der Quotient das Gewichtdes Goldes, das in der gemischten Masse enthal-ten ist.) Zuletzt wird noch gezeigt, daß man beyder letztem Operation, statt des Stücks reinen Sil-bers, ein Stück reines Gold, das der Krone anGewicht gleich ist, nehmen kann; wo man alsdann«ach derselben Methode das Gewicht des Silberssindek, welches in der Krone enthalten ist»
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