I. Zeitraum. 4. Capitel.
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schwimmt. Der Lange nach über des CylindersOberfläche ist eine Linie gezogen, worauf Abtheilun-gen gemacht sind. In einer dünnern Flüssigkeit sinkter tiefer, in einer Lichtern ragt er mehr hervor;und die Theilstriche, um welche er in der letztemmehr hervorragt, geben die Skrupel an, um welchediese Flüssigkeit schwerer ist als die erstere.
Hierauf folgt nun die Auflösung der Aufgabevon der. Krone. Nach einer kurzen Erwähnungder bekannten Anekdote wird c>.o Verfahren alsovorgestellt. Ein Pfund keines Gold und ein Pfundreines Silber, die in freyer Luft gegen einanderabgewogen genau im Gleichgewichte sind, werdenins Wasser getaucht, wo der Arm der Wage, wor-an das Gold hängt, wegen dessen größerer Dich-tigkeit, niedersinkt. Man findet den Ueberschuß,was an Gewicht ein Pfund Silber mehr im Was-ser verliehrt, ylS ein Pfund Gold, indem man amAushängepunct des Silbers so viel Gewicht an-hängt, bis die Wage wieder ins Gleichgewicht ge-bracht ist. *) Dieser Ueberschuß wird zu dreyDrachmen angenommen. (Genauer wäre er 3Drachmen 2Z- Skrupel.) Hierauf nimmt man. diegegebene aus Gold und Silber gemischte Masse(die Krone) und ein Stück reines Silber, welches
*) In der etwas dunkeln Beschreibung ist eigentlich eineWage mit Schalen zu verstehen, deren Wagbalken aber mit Ab-theilungen versehen ist, nach Art der römischen Wage, um ver-mittelst eines angehängten bestimmten Gewichtes, das verschebenwird, das Gleichgewicht herstellen zu können.