Band 
Erster Theil.
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Geschichte der Astronomie. i-z

Ausbreitung der christlichen Religion, nach Chinagesandt wurden, nahmen, durch einigen Schein derWahrheit, oder durch ein Gefühl der Schonung ge-gen die Schwachheit eines eitlen Volkes, welchesste bekehren wollten und nicht beleidigen mußten, ver-leitet, ihre wundervolle Geschichte an, und verbrei-teten dieselbe in ganz Europa. Lange Zeit hindurchist man nicht sehr bemüht gewesen, die Aechtheit der-selben zu untersuchen. Endlich ward indessen dasAuge der Kritik gegen dieses seltsame Snstem gerich.ket, und zwey furchtbare Gegner, die ChronologieUnd Astronomie, vereinigten ihre Kräfte, es zu ver-nichten. (Xlom cle I'Xeaä. äes Lelles Il-etd. lom.Xxxvk. x. 164.)

Ich sage zuerst die Chronologie. Matthat gefunden, daß die Folge der Kayser, wenn manvon der Epoche ausgeht, wo angeblich die chinesi-sche Geschichte anfängt gewiß zu werden, mehrerebeträchtliche Lücken hat; daß der größte Theil dieserFürsten ihrem wahren oder vorgeblichen Namen nachnur bekannt ist; daß die historischen Facta höchstunfruchtbar, und zuweilen offenbar ungereimt sind;daß die Ordnung der Zeitangaben zahllose Wider-sprüche darbietet; daß endlich die chinesische Ge-schichte erst mit der Zeit des ConfutiuS, das ist,gegen das Jahr 460 vor der christlichen Zeitrech-nung, einen Zusammenhang und Merkmale der Zu-verlässigkeit eryält.

Zweytens, die Astronomie. Die Verthei-diger des hohen Alters der Wissenschaften bey denChinesen, haben geglaubt, in dem Chou - King,