Zeitraum. Capitel.
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dem weiß, daß um jene Zeiten Verbindungen zwi-schen diesen Völkern Statt fanden.
Endlich haben wir noch einen auffallenden Be-weis von der Mittelmäßigkeit der Chineser in derAstronomie vor Augen. Ungeachtet des Zusammen-treffens aller glücklichen Umstände, der Schönheitdes Himmels, der Aufmunterung der Kayser, dieden Fortgang dieser Wissenschaft unter ihnen hät-ten beschleunigen müssen: so beharrt sie doch beyihnen immer fast in demselben Zustande. Manfindet zahlreiche Beobachtungen, aber keine neueTheorie. Mit Aberglauben hangend an ihren altenGebräuchen, an der unfruchtbaren Nachahmungihrer Vater, an dem Wahne, daß diese alles ge-wußt haben, was zu wissen nöthig war,-scheint diechinesische Nation derjenigen unruhigen Thätigkeitganz beraubet, welche ihre Kenntnisse zu erweiternsucht, und die Entdeckungen hervorbringt.
Astronomie der Jndier.
Einige Gelehrte betrachten Indien als dieWiege aller Wissenschaften, und besonders der Astro-nomie, welche sie daselbst in das höchste Alterthumzurückführen. Sie führen, als Belege, die be-rühmten indischen Perioden an, welche in demFalle, wenn sie sehr genau und deutlich wären,keinen Zweifel zulassen würden, daß die Jndierehemals in der Kenntniß der himmlischen Bewegun-gen wohl erfahren gewesen find. Aber dieser ganzeUrsprung ist mit tiefer Dunkelheit bedeckt; allesdarin ist systematisch; man kömmt darin nicht fort