Band 
Erster Theil.
Seite
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t. Zeittau::!. 5.

welche sehr früh die Schwierigkeit bemerkt hatten,welche die Bestimmung einer genauen Ueberein-stimmung unter den Bewegungen der Sonne unddes Mondes har, nahmen allein die Bewegungder Sonne Hur Grundlage der Fundamencalab-messung der Zeit, und begnügten sich, mit ihr bisBewegung des Mondes beynahe in Verhältniß zubringe», deren Kenntniß zur Berechnung der Fin-sternisse nothwendig war. Nach einer ähnlichen Be-trachtung setzten andre Astronomen, und besondersdie Araber, die Zeit-Eintheilüng nach der Bewe-gung des Mondes fest.

Die griechischen Astronomen beharrtsn in demBestreben, die Bewegungen dieser beyden Gestirnein Uebereinstimmuug zu bringen. Eine unermüd-liche Ausdauer in dieser Untersuchung ließ sie einegroße Zahl neuer Beobachtungen unternehmen, inwelche sie eine solche Genauigkeit, eins solche Kritikhineinbrachten, daß Man diesen Arbeiten die. vor-nehmste Ursache der Fortschritte der griechischenAstrvnomie zuschreiben muß.

Kurze Zeit nach Thales (I. 552 vor Ch. Geb.)schlug ein Astronom von der Insel Tenedos, Kleo-stratus, *) eine Mond- und Sonnen Periode vonacht Sonnenjahrcn vor, welche aus vier Unterperio-den bestand, deren jede von zwey Jahren war, unvin welchen man mir dreymal einen vollen Monden-Monat einschaltete. Diese drey Einschalturigs-Monatewurden am Ende des dritten, fünften und Achten

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