I. Zeitraum. Z. Capitel.
zurückführen; und die Neumonde und Vollmonde rc.in eben denselben Epochen, von einem Chclus zumandern. Oder, die Vereinigung oller dieser Bedin-gungen ist so gut als unmöglich. In der That,da erstlich die Bewegung des Mondes um die Er-de, durch die Anziehung der Sonne und durch dieAnziehungen der andern himmlischen Körper unsersPlanetensystems, unaufhörlich verändert wird; undeben so die scheinbare Bewegung der Sonne umdie Erde oder die würkliche Bewegung der Erdeum die Sonne durch die Anziehung des MondeSund der andern Planeten stets gestört wird: würdees nicht eine bloße Würkung des Zufalls seyn,wenn in zwey auf einander folgenden Eyclcn, be-sonders wenn sie nicht sehr kurz sind, der Mondund die Erde, jcvcr Körper für sich, genau inderselben Lage in Beziehung auf die Kräfte, vondenen sie angetrieben werden,, sich befänden, undwenn die Zeiten der cyclischen Umwälzungen genaugleich wären? Zwcytcns, wenn auch selbst die Zei-ten der eyclischen Umwälzungen gleich wären, sowürden doch die Zwischenräumc der Zeiten, welchezwischen den Phasen von derselben Natur enthaltensind, in der Folge der Cyclen nicht gleich seyn.Denn es weichen z. B. die Zeiten von einem Neu-monde zum andern beständig von einander ab, undsind mehreren Ungleichheiten, welche von den An-ziehungen der umgebenden Körper herrühren, unter-worfen. Dies ist also eine neue Omlle der Unvoll-kommenheit in den Cyclen. Wir müssen also schlißsien, daß sie nie, als nur um beynahe die Ueber«