Geschichte 2er Astrcuünne.
sey
Y Stunden 28 Minuten. Ferner treffen die Neu-monde, Vollmonde unv andere Phasen rstcht genauin dieselben Epochen von einem CycluS zmn andern.
Ais Liese Fehler nach Aliauf von vier oderfünf Cycien merkbar geworden waren, schlug Kalip-pus, ein andrer arheniensischer Astronom (I. zgzvor Ch. Geb.) einen neuen Cyelus vor, der aus76 Sounenjahren oder vier Meronischen Cyclen be-stand, worin er nach Ablauf dieser Zeit einen Tagausfallen ließ; so daß die Periode drey Theile,jeden von 6940 Tagen, und einen vierten von nur6yzy Tagen in sich faßte. Indem er hierdurch.dieEinfachheit des Metonischen Cyclus verließ, erhielter mehr Genauigkeit. Aber die Veg-egnügen desMondes und der Sonne waren noch mehr, wederdie eine noch die andre, mit genügender Genauig-keit dargestellt, und die große Ausgabe von dem ab-soluten Zusammentreffen dieser Bewegungen warnoch immer auszulosen übrig. Die Bemühungender spätern griechischen Astronomen waren vergeblich,um diese Schwierigkeit gänzlich zu besiegen.
Alle Nationen haben Cyclen und eigne Kalen-der gehabt. Keiner aber ist es gelungen und konntees gelingen, die Bewegungen der Sonne und desMondes vollkommen in Uebereinstimmung zu bringen.
Leser, welche mit der, Theorie der allgemeinenGravitation der himmlischen Körper bekannt sind,werden hiervon den Grund leicht einsehen. Einvollkommner Cr>clu6 müßte bey seiner beständigen Er-neuerung am Ende einer jeden Umwälzung die Honneund den Mond zu ebendemselben Punct am Himmel