Band 
Erster Theil.
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I. Zeitraum. Z. Capitel.'

fchaftliche Gründe. Sind die Hauptpunkte durchastronomische Beobachtungen einmal unmittelbar fest-gesetzt: so sind die topographischen Details, wo-durch man sie unter einander verbindet, nur nochleichte Operationen, welche man vermittelst verschie-dener Instrumente, des Astrolabiums, Meßtisches rc.ausführt und abkürzt.

Die Gränzen dieses Werkes nöthigen mich,andre Arbeiten des Hipparch mit Stillschweigen zuübergehen, wie seine Untersuchungen über den Ka-lender, über den astronomischen Calcul :c. Er hatteauch eine Berichtigung der Erd Messung des Era-tosthenes unternommen; man weiß aber nicht, wel-che er für jene substituirte.

Auf ihn folgten mehrere Astronomen, welche,ohne seinem Genie und seiner Wissenschaft gleich zukommen, zu den Fortschritten der Wissenschaft gleich-wohl beytrugen, durch neue Heobachtungen, womitsie dieselbe bereicherten, oder durch Schriften, inwelchen sie die Theorie vortrugen.

Die Nachwelt rechnet zu diesen um die Astro-nomie verdienten Männern den Philosophen Postdo-nius, dessen bey Gelegenheit der Erdmessung schonErwähnung geschehen ist. Er lebte auf der InselRhodus, wo er viele Beobachtungen anstellte. Erhaste zur Darstellung des Zustandes des Himmelseine bewegliche Sphäre verfertigt, von der Cicero mitBewunderung redet. (Oe nat. Door. lil>. II. o. zg.)

Wenn auch PosidoniuS kein Astronom vom er-sten Range gewesen ist, so verdient er doch nocheine kurze Auszeichnung wegen fernes moralischen