n. Zeitraum. Z. Capitel.
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persischen Astronomen zugelassen zu werden, ob ergleich durch den Kayser von Constantinopel empfohlenwar, der damals durch Freundschaft und Interessemit dem persischen Kayser verbunden war. Aus die-sem Verkehr mit den persischen Astronomen brachte er«ach Griechenland astronomische Tafeln, welche nachDoiullaudS*) Versicherung sehr genau sind, in Rück-sicht auf die Zeit, zu welcher sie berechnet waren.
Ein Nachkomme Dschinkischans, Hulaku Jle-<an, oder, wie ihn einige nennen, Holaku-Jlecu-Can,welcher gegen daö Jahr 1264 Persicn eroberte, achtete dieWissenschaften, welche in diesem Lande cultivirt wurden,'«nd schien den übrigen Theil seines Lebens mit nichtsmehr beschäftigt, als stein den unermeßlichen Landernseiner Herrschaft m Aufnahme zu bringen. (Reg.von 1254 bis 1269.) Er ließ in der Stadt Maragha,ohnweit Tauris, der Hauptstadt in Medien, eineSternwarte erbauen, bey welcher er eine MengeAstrono-men unter der Aufsicht des schon erwähnten Nassir-Ed-dins anstellte. Diese Einrichtung war eine Art gelehr-ter Gesellschaft, und um so blühender, da sie alle mög-lichen Ermunterungen von einem großen und selbst sehrgelehrten Fürsten erhielt. Nassir - Eddin verfaßtemehrere astronomische Werke, unter andern eine Theo-rie der himmlischen Bewegungen, eine Abhandlungvom Astrolabium, und astronomische Tafeln, welcheer ilecanische Tafeln nannte, um ein Denkmal sei-ner Dankbarkeit gegen seinen Wohlthäter zu hinterlas-
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