Band 
Erster Theil.
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II. Zeitraum. io. Capitel.

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Sein größter Ruhm ist, daß er den Regio«montanus gebildet hat (Geb. 1436, gest. 1476).Sie beobachteten zehn Jahre lang zusammen inWien. Nach Purbachs Tode trieb den Regiomonta-nus sein Genie und seine lebhafte Neigung für alleWissenschaften nach Rom, um daselbst leichter dasGriechische zu lernen, und nicht bloß den PtolemauSim Original, sondern auch die übrigen griechischenMathematiker lese» zu können. Seine Fortschrittegeschahen so schnell, daß er in sehr kurzer Zeit dietlonicades Apollonius, die (lvlinclrica des Serenus, dietzuaLKtionks ineetianieas des Aristoteles, die I^nsu-marivu des Hcro, alle Werke des Ptolemäus rc. ausdem Griechischen ins Lateinische übersetzte. Er verbes-serte nach dem griechischen Texte die alte Uebersetzungdes Archimedes, welche Jacob von Cremona gemachthatte. Er schränkte sich nicht bloß auf Ucbersetzungenein; sondern schrieb auch selbst mehrere eigene vortreff-liche Werke. Seine Schrift über die T rig 0 n 0 me -trie ist durch mehreres Neue merkwürdig, und beson-ders durch die schöne Methode, die überdies die ersteist, welche man gegeben hat, um überhaupt ein jeveSsphärrsche Dreyeck aufzulösen, wenn man die drey Win-kel oder die drey Seiten kennt. Der Ruf.des Regio-mvntanus bestimmte den Senat von Nürnberg, ch»nach ihrer Stadt zu berufen. Er richtete daselbst eine

IZ!S von I. Stabiu« herausgegeben. Lrsersms »uxer proxo-»rtione» ?rot«in»«i >ts sinubus er o!io>0is — tvoriinb.von .I. Schoner. I'jivoricss novss x!snstsrrua —. Virrst».rZSo U. M.