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IV. Zeitraum, ro. Capitel.
bleme aus der Geometrie, Mechanik und Astrono-mie dar. Einige von diesen sind neu, aber allesind mit einer Eleganz aufgellst, die durch die Wahlder Mittel, die der Verfasser anwendet, merkwür-dig ist. Durch diese Vorzeige gehört Maclaurin'SBuch zu denjenigen Erzeugnissen des Genies, dieSchottland, dem Vaterlande dcS Verfassers, diegrößte Ehre machen. Man hat es in unsre Spracheübersetzt und mehrere in der Folge berühmt gewor-dene französische Mathematiker haben eS zum Führerin ihren Studien der neuen Geometrie genommen.
Indem wir also diesem vortrefflichen Werke alle-verdiente rob beylegen, indem wir erkennen, daß Mac-laurin mehr als irgend einer zur Ernährung des Gei-ffes der alten Geometrie unter den Engländern bey-getragen habe, die in der sorgfältigen Aufbewahrungdesselben eine besondre Ehre setzen: so können wir dochnicht verhehlen, daß selbst zu der Zeit, wo Maclau-rin's Werk über die Fluxionen erschien, der analyti-sche Theil darin in mehreren Rücksichten unvollstän-dig war. Gleichwohl ist die Analysis, für die manfreylich keine ausschließliche Vorliebe haben darf, derwahre Schlüssel zu allen großen Problemen der Me-chanik und physischen Astronomie, die man vergebensdurch die Synthese aufzulösen versuchen würde. Eswar also zu wünschen, Laß man alle die Entdeckun-gen, womit die Geometer die analytische Wissenschaftbereichert hatten und noch fortdauernd bereicherten,in einem gewöhnlichen Lchrbegriffe zusammenstellte.
Diese Ehre war Eulen, vorbehalten. Außerdaß er alle Theile der Analysis erweitert und vervoll-