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Newtonische Attraction gegründet ist, kommt: so be-stimmt er zuerst die Gestalt der Erde in der HypotheseDer Gleichartigkeit ihrer Theile, und hier verläßt erfeine eigene Methode, und folgt der von Maclaurin,welcher er den Vorzug gibt. Alsdann geht er, ohnevon jemanden etwas weiter zu entlehnen, zu andernsehr tiefsinnigen Forschungen über. Er erklärt dasVerfahren, die Aenderungen der Schwere zu findenvom Aequator bis an den Pol, in einem Sphäroid,Das aus Schichten zusammengesetzt ist, deren Dichtenlind Ellipticitäten irgend ein Gesetz vom Mittelpunctzur Oberfläche hin befolgen; er bestimmt, welche Ge-stalt die Erde haben würde, wim» sie, als durchausflüssig angenommen, überdies eine Zusammenhäufungvon unendlich vielen Flüssigkeiten von verschiedenenDichten wäre; er vergleicht seine Theorie mit denBeobachtungen, und in dieser Vergleichung untersuchter die Irrthümer, welche man den Beobachtungen zu-schreiben muß, damit die Abmessungen des Erdsphä-r oids beynahe solche werden, als sie die Theorie ver-langt. So viele neue und nützliche Ansichten habenDiesem Werke von Clairauk eine Stelle unter den Er-zeugnissen des Genies erworben, welche der Wissen-schaft zur Ehre gereichen.
Es waren indessen in dieser schwierigen undfruchtbaren Materie mehrere wichtige Puncte noch auf-zuklaren, sowohl das Gesetz der Dichtigkeiten des Erv-sphäroids betreffend, als die Bedingungen des Gleich-gewichts, denen dieses Gesetz unterworfen ist, nachden verschiedenen Fällen. D'Alembert hat sehr vielevortreffliche Abhandlungen über Diesen Gegenstand