Band 
Zweyter Theil.
Seite
385
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Geschichte der physischen Astronomie. zzz

legt: Die Curven zu bestimmen, welchedrey Körper beschreiben, die in kenRaumgeschleudert sind, nach was immer fürwelchen Direktionen, mit was immer fürwelchen Geschwindigkeiten, und die aufeinander Attraktionen äußern, welche sichwie die Quotienten auS ihren Massen di-vidirt durch die Quadrate der Entfernun-gen verhalten. Dieses Problem ist in dem ge-genwärtigen Zustande der Unvollkommenheit der Ana-lysis keiner strengen Auflösung fähig; man kann abervon demselben genäherte Auflösungen geben, die mehroder weniger vollkommen sind, nach der Sagacikätder Geometer und der Wahl der Beobachtungen, aufwelche die Rechnung gegründet werden muß.

In dem Maße, als man in diesen Theorienweiter gekommen ist, hat man erkannt, daß man beymehreren Gelegenheiten die Attraktionen von mehrals drey Körpern betrachten müsse. Allein die Nahe-ruugsmethoden für das Problem von drey Körpernlassen sich gleichfalls auf jenes anwenden. Auch ha-ben die Geometer alle für jede Frage wesentliche Ele-mente gebraucht, ohne die Weitläufigkeit der Rech-nungen zu scheuen.

Newton *) hatte durch die Gravitationstheoriemehrere große Ungleichheiten des Mondes bestimmt:i) die Variation, deren Größe ungefähr zg Minutenbeträgt in den Octanten des Mondes, das heißt, wennder Mond ungefähr 45 Grade von der Sonne oder

*) krino. xli. »»l. ruaüi. Ub. III. xrox. 19 -IZ.

II.

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