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Ueber Pascal»
Versammlungen zugegen, die bey seinem Vater gehal-ten wurden. Er hörte mit der äußersten Aufmerksam-keit zu; er wollte von Allem die Ursache wissen. Manerzähle, Laß er in einem Alter von elf Jahren einenkleinen Aufsaß über die Töne verfaßt habe, in welchemer zu erklären suchte, warum der Ton, den ein Teller,an welchen man mit einem Messer schlägt, von sichgibt, sogleich aufhört, wenn man die Hand an denTeller legt. Sein Vater befürchtete, daß dieser zubbhafte Geschmack für die Wissenschaften dem Stu-dium der Sprachen, welches man damals als denwesentlichsten Theil der Erziehung ansah, schadenmöchte, und beschloß daher, mir Veystimmung derkleinen Societät, daß man künftighin im Beyseyndes jungen Menschen sich enthalten wollte, von derMathematik und Physik zu reden. Er ward darüberganz trostlos: und um ihn zufrieden zu stellen, ver-sprach man ihm, ihn in der Geometrie zu unterricht«)wenn er Latein und Griechisch verstände, und übriAnsdes Unterrichtes in dieser Wissenschaft würdig wäre.Einstweilen begnügte man sich, ihm zu sagen, daß siedie Ausdehnung der Körper betrachtet, das heißt, ih-re drey Dimensionen, Läng->, Breite und Dicke; daßsie Figuren auf eine richtige und genaue Weise zeich-nen, diese Figuren mit einander vergleichen rc. lehrt.
Diese unbestimmte und allgemeine Anzeigung,welche man der andringlichen Neugierdc eines Kindeszugestanden hatte, ward ein Lichtstrahl, welcher denKeim seines Talentes für die Geometrie entwickelte.Von diesem Augenblick an hak er keine Ruhe; er willmit aller Gewalt in diese Wissenschaft eindringen, die