Leben und Werke.
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sie um die Rückkehr ihres Vaters bittet. Der Cardi-nal nimmt sie in seine Arme, umarmt und küßtsie, indeß sie ihre Verse hersagt, wie sieselbst in einem den folgenden Tag an ihren Vacer ge-schriebenen Bliese erzählt. Ja, mein Kind, ant-wortet er, ich bewillige dir deine Bitte;schreib deinem Vater, daß er in aller Si-cherheit zurückkommen kann. Hierauf nahmdie Duchcffe d'Aiguillon' das Wort, und sagte zuElienne Pasealö Lobe folgendes: Er ist ein sehrrechtschaffener Mann; er ist sehr gelehrt,und es ist Schade, daß seine Talente un-benutzt bleiben. Hier ist sein Sohn, setztesie auf Blaffe Pascal zeigend hinzu, der noch nicht^fünfzehn Jahre alt und schon ein großerMathematiker ist. Jacqueline, die durch denersten glücklichen Erfolg Muth bekommen hatte, sprach'zum Cardinal: Monseigneur, ich habe Sieum noch eine Gnade zu bitten . — Wel-che, meine Tochter? Bitte, was du willst;du bist zu liebenswürdig, man kann dirnichts abschlagen . ... — Erlauben Sie,daß unser Vater,Jhrer Eminenz wegenIhrer Güte persönlich danken darf....—Ja, ich will ihn sehen, und er soll seineFamilie zu mir bringen.
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