II. tang^(A-B) =
sin v (a — b )
col 7 C,
sin v (a + b)
und wenn man auf diese beiden Relationen die Eigenschaftdes Polardreieckes an wendet, wodurch (§. 63 ) ±(A-j-B)
= 180_i(a'+6'), {(A-B)=— j(a'— 6'), ^ = 90 — 70
und i(a + 6)= »8o — ±(A'-\-B '), j(a— b)=s — ±(A'—B ),
•je = 90 — jC' wird, nach Hinweglassung der Accente undder (mit Rücksicht auf §§. 11 und i 3 ) ganz einfachen Re-ductionen:
cos 7 (A — B)
tang ~ c,
cos r(A -(- B)sin 7 (A — B)
tansrc,
sin j- (A -f- B)
III. tang j (a. -j- 6) =
IV. lang -j (a — b ) =
vier Formeln, welche unter dem Namen der Neper’schenAnalogien bekannt sind.
Sechstes Capitel.
Auflösung der sphärischen Dreiecke.
a) Der rechtwinkeligen und Quadranten-
Dreiecke.
§. 69 . Da die Summe der 3 Winkel eines sph. Drei-eckes überhaupt zwischen 2 und 6 rechten Winkeln einge-schlossen ist, so kann ein reebtw. sph. Dreieck 1, 2 oder3 rechte W. besitzen. Weil aber bei der 2. Gattung 2 Sei-ten Quadranten sind, und die 3 . Seite das Mafs des schiefenW., also eines durch das andere gegeben ist, bei der letz-tem Gattung hingegen jede Seite ein Quadrant, also auchhier alles bekannt ist; so haben wir es hier blofs mit dererstem Art von rechtw. Dreiecken zu thun.
§. 70 . Man bezeichne nun wieder den rechten W.durch C, die beiden schiefen W. durch A und B , also dieHypotenuse durch c und die Catheten durch a und &; so
können, da jede auflösende Gleichung 3 Stücke: die beiden