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Compendium der höhern Mathematik / von Adam Burg
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man für die gesuchte W.: 7 tt; was man aucli findet, wenn manLeriiclisichtigct, dals jede der genannten 78 Combinat. noch 2Permutationen zuläfst, und unter diesen so entstehenden x56Coinplexionen nur eine dem fraglichen Ereignifs günstig ist.[I., 383.]

Die relative Wahrscheinlichkeit,

§. 330. Um die Pegel für die relative W. sogleichan einem Beispiele zu entwickeln , soll die W. bestimmtwerden, mk 2 Würfeln auf einen Wurf eher die Summe 7als jene 5 zu werfen.

Nach dem vorigen §. (Beisp. 1 .) gibt es für die Sum-men 7 und 5 beziehungsweise 6 und 4 günstige Fälle, undda es nach dem Sinne der vorliegenden Aufgabe 6 -f- 4 = 10gleich mögliche Fälle gibt, so sind die gesuchten W. be-ziehungsweise: -^=1 und = Da nun aber die absol,W. für das Werfen der Summen 7 und 5 respective A. und■— sind (vorig. §.), so findet man die vorigen Resultate auch,indem man die betreffende absol. W. durch die Summe bei-der W. dividirt; denn man erhält dadurch als relat. W. fürdie Summe 7 : : (t? 4" tt) — tt j und für die Summe 5:

TT : (ts to ) — TT > wie vorhin. Auch hier ist die Summe derbeiden W., der Natur der Sache gemäfs, gleich der Ein-heit; weil es gewifs ist, dafs man (da die übrigen Summenunberücksichtiget bleiben) entweder eher die Summe 7 alsjene 5, oder umgekehrt, eher die Summe 5 als jene 7 wer-fen wird.

$. 331. Sind also allgemein a Fälle dem Ereignifs A,b Fjille dem Ereign. B, c Fälle dem Ereign. C u s. w. gün-stig, und setzt man < 2 . —ö —J— e —j- .. = s 5 so sind dre abso-luten W. für die Ereignisse A , B , C , . . beziehungsweise

to = - , co'e= -, to''= -, . ., also die W. dafs A eher als

3 S S

B eintreffen werde : Cd = —r = —, und die entge-

to -f- o a -f- b 0

gengesetzte W. nämlich, dafs B eher als A eintrifft:

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—- 7 — — r~T 7 also wieder + Eben so

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