nienelnlieit durch a bezeichnet und berüchsichtiget, dafs derBruch (weil x eine Linie bezeichnet) eine Dimension, folg,lieh, da der Nenner deren 2 besitzt, der Zähler 3 Dimensionenerhalten, also b mit ec- und c 2 mit a multiplicirt werden mufs.Dadurch erhält man den homogenen und nach den vorhergehen-dst 1 — c 2 ct
den §§. leicht zu construirenden Ausdruck: x=-, wo-
fc + ef
bei nämlich aufser den vorigen Linien b , c, d , e und f auchnoch jene a gegeben seyn mufs, oder sonst beliebig angenom-men wird.
2. Eben so wird der ungleichartige Ausdruck
zur geometr. Construction eingerichtet, wenn man unter dervorigen Voraussetzung der Linieneinheit schreibt:
(Vcrgl. §, 3 i, Anmerk.)
ab a 5
Anmerk. Bezeichnen in einem ungleichart. Ausdrucke die vor-kommenden Buchstaben nicht die Linien selbst, sondern nurihre V er li äl t nif s z a h 1 en zur lineären Einheit; so stelltsich die Gleichartigkeit von selbst her, sobald, wie es auchdie geoinetr. Construction erfordert, dafür die Linien ein-geführt werden.
Ist z. B. x'= a’b’, und sind x‘, d , V die Zahlen, wel-che anzeigen, wie oft die Linieneinheit a in den betreffen-
cc
den Linien x, a, b enthalten ist; so hat man x— -,
a
, a b
a — -, b=-, und daher, wenn man diese Werthe sub-a a
. . x ab ab
stituirt: — j= .— oder x = —, ein nun homogener unda a- a
zur geometr. Construction geeigneter Ausdruck. fConstruct.der quadrat. Gleich. II., 17.]