— •> a b-
(aus der Gleich, der Ellipse) auch 2) t =-■-. —
Dieser Ausdruck zeigt, dafs der von ein paar Supplem. Seh-nen der ersten Axe eingeschlossene Winkel immer stumpfist, und dafs dieser Winkel für ^ = 6 (den gröfsten Werthvon y ), d. i. wenn die beiden Sehnen in einem Endpuncteder kleinen Axe zusammen laufen, sein Maximum er-reicht.
§. 507 . Stehen hingegen die beiden Sehnen auf denEndpuncten B, B' der kleinen Axe auf, so darf man,um die Tangente i des von ihnen eingeschlossenen Winkelszu finden , in dem Ausdrucke 2) nur a und b mit einander
vertauschen, und man erhält f' = ——— (wobei aber
diese Verwechslung auch in y vorzunehmen ist). Diese Re-lation zeigt, dafs der von zwei Supplem. Sehnen der zwei-ten Axe eingeschlossene Winkel immer spitz, und dafsdieser W. für y — a (als gröfsten Werth vonjy), d. i. wenndie beiden Sehnen in einem Endpuncte der grofsen Axezusammen laufen, am kleinsten ist.
Für die Hyperbel folgt aus 2 ) (wenn man wieder — 6*
2 ab z
statt 4- b z schreibt) t = , „ . . , und daraus, dafs dcrWin-
hei der beiden Supplem. Sehnen der ersten Axe immer spitz.
und um so Meiner ist, je gröfser y wird.
b) Für die Parabel.
g, 508 . Betrachten wir auch hier 3 Puncte n , M,
N des Perpendikels PN (Fig. 64), welche beziehungsweise F,‘ g .64,innerhalb , in der Curye selbst und aufserhalb derselbenliegen; so hat man für den Punct M der Curve (J. 472)y z — p x = o; für den Punct n innerhalb der Curve(wegen Pn < PM und Pn —y gesetzt) y z — px <; o, sowie endlich für den Punct N aufserhalb derselben (we-gen PN > PM und PN — y) y z — p % > o.
§• 509 * Nach der Definition der Parabel ($. 464)
hat man ferner für einen Punct M der Curve: MF = MD.
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