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Synaphie, Beobachtungen,
sind, um 0,01 ab. Die von mir im Tagebuche als sehr gelungenbezeichneten Beobachtungen geben fast immer eine höhere Synaphieals die minder guten. Ich habe darauf bei der Berechnung derMedien geachtet, indem ich den höhern Werthen eine größre Wahr-scheinlichkeit zuschrieb. Auch sind sämmtliche Angaben von Link,Achard und den ältern Beobachtern zu klein.
iTemp iSp.GnnlMilliontelAtmosph.i Eapill.I v. > c. ! M. j v.
Wasser
0»
6°S
1,000
0,999
536,6
527,9
536,6
528,4
15,30
14,84
Schwefelsäure
14°5
1,849
663,8
359,0
6,85
17°5
782
703,9
395,0
8,30
,,
609
676,9
420,7
9,40
„ //
,/
522
660,1
433,7
10,00
382
642,6
465,0
11,50
195
585,2
489,2
12,71
// //
„
127
566,0
502,2
13,41
>) Das Wasser habe ich zu verschiedenen Zeiten untersucht. Ich theile alsBeispiel die Beobachtungen mit, die an einem Lage bei einer Tem-peratur von 16° 5 mit verschiedenen Röhren angestellt sind. Es ist derWerth o der Tabelle»
14,71; 14,75; 14,78; 14,79; 14,86; 14,87; 14,88; 15,09; 15,10.
An andren Tagen wurden- auch noch andre, aber sämmtlich in den-selben Grenzen liegenden Zahlen gefunden. 1488 ist das Mediumaller Werthe, auch die beiden letzten nicht ausgeschlossen.
Für Wasser von ܰ fand ich
15,08; 15,10; 15,27; 15,31; 15,34; 15,37;
Da die höhern Werthe etwas besser zu sein scheinen, so nahm ich 15,30als Medium. Doch ist diese Zahl vielleicht noch zu groß.
In reinen Röhren bewegte sich das Wasser recht leicht; aber einsehr kleiner Rückstand aus einem frühern Versuche reicht hin?, in demWasser jene retrograde Bewegung zu veranlassen, welche der Haupt-feind der Capillarbeobachtungen ist.
2) Die Unregelmäßigkeit in der Reihenfolge rührt vielleicht von einemBeobachtungsfehler in ir oder ^ her. Die concentrirte Schwefelsäure istsehr schwer zu beobachten. Sie fließt zwar ziemlich leicht, aber stc sinktsehr schnell von ihrem Normalstande in den Röhren herab. Bei ganzverdünnten Säuren dagegen stimmten die Höhen in verschiedenen Haar-röhren sehr gut mit einander.