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Die Lehre von der Cohäsion, umfassend die Elasticität der Gase, die Elasticität und Cohärenz der flüssigen und festen Körper und die Krystallkunde : nebst vielen neuen Tabellen über alle Theile der Cohäsionslehre, in's besondere über die Elasticität und die Festigkeit / von M.L. Frankenheim
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Cohäxenz der Flüssigen, Gleichgewicht.

ITemp iSp.Gw.I Milliontel Atmosph.s Capill.I 0. I I iVl. !V1:<> ! v.

Phosphorsäure

13»

1,111

56,36

19,51

13,00

Arseniksäure

1,309

619,2

173,0

11,90

Salzsäure

17°5

1,153

556,8

182,9

12,10

„

113

518,3

192,6

12,90

„

„

057

510,5

511,1

13,90

Salpetersäure *)

16»

1,500

191,1

327,1

5,70

132

537,7

375,5

7,50

372

557,7

106,8

8,80

19»

271

568,6

117,5

10,65

,,

13°

223

563,6

160,9

11,30

19°

117

516,1

188,9

12,71

Essigsäure ") conccntr.

19»

1,068

391,8

366,9

7,16

„ verdünnt

13°

011

121,0

106,1

8,77

Ameisensäure

060

129,7

105,1

8,71

Weinsäure

19°

111

556,6

199,6

13,30

Aepfelsäure

13°

136

515,1

180,1

12,26

Citroncnsäure

,/

110

511,7

177,8

12,11

Aetzkali

19°

1,105

191,2°)

319,6

6,50

331

591,5

116,1

10,60

271

607,7

177,0

12,10

13°5

211

191,5

179,0

12,20

') Salpetersäure, welche viel salpetrige Säure enthielt, gab mir keineganz zuverlässigen Resultate Sie scheint jedoch dieselbe Synaphic zuhaben, wie reine Säure von demselben Gewichte. Die Unregelmäßigkeitin dem Gange von »i findet sich auch bei Gaylufsac und ist bei mir nurdarum stärker, weil ich mich noch concentrirterer Säuren bedient habe.

Die conccntrirteste Säure war ein wenig gefärbt, galt aberals rein. Sie floß sehr schwer, erreichte jedoch langsam ihren Rormalstand»wie Terpentinöl. Meine Versuche stimmen mit denen von Gaylufsac gutüberein.

Diese niedrigen Stände habe ich bei vielen Versuchen ganz überein»stimmend gefunden. Auch fließt die Essigsäure so leicht wie Aether.Den Weingeist ausgenommen, ist bei allen wässerigen Flüssigkeiten dieSynaphie bei diesem specifischen Gewicht gegen 13 oder 14 Millimeter.Enthalten die beiden Säuren bei dieser Contentration wenig freies Wvsser,oder stehen sie in Beziehung aufihreSynaphie neben den neutralen organischenFlüssigkeiten? Die Weinsäure unterscheidet sich jedoch darin nicht vonden Mineralsäuren. Ich bedaure es, daß ich bisher keine Gelegenheit hat-te, andere organische Säuren zu untersuchen.

') Auch concentrirtes Aetzkali ist sehr schwer zu beobachten. Indessen ist