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Die Lehre von der Cohäsion, umfassend die Elasticität der Gase, die Elasticität und Cohärenz der flüssigen und festen Körper und die Krystallkunde : nebst vielen neuen Tabellen über alle Theile der Cohäsionslehre, in's besondere über die Elasticität und die Festigkeit / von M.L. Frankenheim
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Cohärenz der Flüssigen, Aggregaizustände.

beging eine Menge von Fehlern, die er bei weniger Geringschä-tzung fremder Arbeiten vermieden haben würde.

Griffith I-onll. 0». -louru. ok 8cieuee, 1825. XIX. x.92. Adsorption von Erden.

Schübler Gilb. Annal. 1815. I.I. p. 228; Schweigg. Journ.1817. XXI. p. 189. Adsorption von Ackererde und derjenigenreinen Erden, welche die Hauptbestandtheile derselben sind.

Butini, über die Magnesia, kenne ich bloß aus Saussure'sHygrcmetrie, der seine Untersuchungen über die Ausdehnung deSVoluyicns Lurch Feuchtigkeit sehr rühmt.

Celsius hat einige freilich sehr rohe Versuche über die Aus-dehnung des Holzes, wenn es von 14" aus 0" und von 0" auf-—11" abgekühlt wird. Die von ihm beobachtete Expansion durch Er-kältung kann nur von der Feuchtigkeit herrühren.

B. Thompson (spater Graf Rumford) I'lnl.'I'ruimnel. 1787.p. 210. Scharfsinnig und genau in seinen Versuchen, klar, selbstelegant in seinen Schriften, in den Erklärungen sich vor jeder Aus-schweifung hütend, in der Regel gut bekannt mit den Arbeiten an-derer, sehr thätig und den technischen Standpunct mit Eifer verfol-gend, gehört er zu den ausgezeichnetsten Physikern seiner Zeit.Durch seine Unbekanntschast mit der Mathematik und die Vielsei-tigkeit seiner Arbeiten wurde er jedoch von der Verfolgung ei-nes für die Wissenschaft allein wichtigen Gegenstandes zurückgehal-ten. Sein Name wird daher, wie der der GeistesverwandtenFranklin und Wollaston, nur bei einzelnen Untersuchungen genannt.

Gang der Adsorption.

§. 16S. Die wenigen genauen Beobachtungen, die man überden Gang der Adsorption besitzt, verdankt man den Bemühungender Physiker gute Hygrometer zu erlangen. Die erste Bedingungeines guten Hygrometers ist: unter gleichen Umständen immer aufdenselben Punct zurückzukehren. Diese erfüllt kein Körper ausder organischen Welt, ja vielleicht kein Körper ganz vollständig.Nach dem Tode des Thieres oder der Pflanze ziehen einige Röhrensich zusammen und bilden Fasern, ein großer Theil der Feuchtigkeitentweicht auf immer; ein andrer Theil geht eine chemische Verbin-dung mit der Substanz des Organs ein; ein dritter endlich istdurch die Prosaphie an dasselbe gebunden und kommt und geht.