Spannkräfte der Körper.
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fang aufgenommen. Nun ist es leicht zu erweisen, daß von zweiStangen, die denselben mittlern Umfang haben, die genau pris-matische den biegenden uud dehnenden Kräften einen größeren Wi-derstand entgegensetzt, als die andre. Man wird daher in der Re-gel eine zu kleine Spannkraft finden, und man muß aus den Beob-achtungen entweder die hebern Werthe heraussuchen, oder dieseneine größere Wahrscheinlichkeit einräumen. Freilich bleibt hier man-ches willkürlich; aber die größte Willkür wäre die arithmetische Mitte.
§. 50. Spannkraft der festen Körper.
Stoff.
Zpec. Gew. I Spannkraft.
Spec. Spkr.
C- >
l,c>x. 1>.
1>ox. p . o.
Platina
21,00
6,474
5,15e
Gold
19,26
202
4,918
„ und Vrs Zusatz
17,59
218
973
Silber
10,50
219
5,198
Kupfer
8,88
406
458
Messing
8,45
316
389
Glockenspeise
8,53
223
292
Tamtam
8,50
360
431
Kanonenmetall
8,18
129
216
Zinn, englisch
7,31
5,924
060
Blei
11,41
645
4,587
Z'»k
7,04
6,271
5,423
Eisen oder Stahl
7,82
602
709
Gußeisen
7,16
343
488
Eis
0,90
5,020
070
GlaS
2,50
6,119
721
Thon, gebrannt
2,00
5,720
418
Bildhauermarmor
2,71
704
272
Portland-Kalkstein
2,11
563
238
Leng - Annet- Sandstein
2,21
07?
4,732
Schiefer aus Wales
2,75
6,330
5,891
Eyps
—
4,832
—
Fischbein
1,30
5,067
4,954
Ochsenknochen
2,08
500
5,182
Eoconfaden
1,00
224
224
Holz, Schwingen
0,65
6,403
5,589
„ Biegen
5,333
524
„ Drehen
4,592
4,778
§.51. In der folgenden Tabelle sind die Körper nach ihrerSpannkraft geordnet. Um Wiederholungen zu vermeiden, gebe
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