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Die Lehre von der Cohäsion, umfassend die Elasticität der Gase, die Elasticität und Cohärenz der flüssigen und festen Körper und die Krystallkunde : nebst vielen neuen Tabellen über alle Theile der Cohäsionslehre, in's besondere über die Elasticität und die Festigkeit / von M.L. Frankenheim
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Krystallogenie.

wissen krystallographischen Linien des BlättcheNs und deS Salzesstatt. Unter den natürliche» Krystallen hat man ebenfalls nicht sel-ten eine regelmäßige Ablagerung beobachtet. Ich will die mir be-kannt gewoi denen Beispiele hier mittheilen.

Flußspath und Schwefelkies stellen sich so, daß die dreiHauptachsen des tesseralen Systemes parallel sind (Marx Kastn.Arch. 1825 V. x. 306). Fahler; und Bleiglanz ebenfalls(Wakkernagel).

Von Krystallen, die verschiedenen Klassen angehören stellen sichregelmäßig an einander: Schwefelkies und Kalkspath (Hany'I'ruitv cle Mineral. Lllit. 2. 1. p. 320), Magneteisenstein undChloritblättchen (Breithanpt Schweigg. Ionen. 1829. IV,x. 308), Rutil die langen Prismen senkrecht auf den P^-ramidenflächcn des Quarzes (Marx Kastn. Archiv 1827 XII. >,.220), Skapolith und Glimmer (Marx Schweigg. Journ 1829LVII. p. 183), Schwefelsaurer Nickel und schwefelsau-res Nickelkali (Wollaston Xun. ok Vli 1818. XI. p. 286),Kalkspath und Quarz (Phillipps lllbil. Max. Xnn. II. p. 122).Kalkspath und Glimmerblättchen, diese einem Hauptdurch-gange des Kalkspaths parallel, (Breithanpt Schweigg. Journ. 1829lllV. x. 308. Rauthenspath und Asbest (Brcithaupt), Ame-thyst und Brauneisenstein (Marx Schweigg. Journ. I>ll. p.96). Quarz und' Albit im Schriftgranit.

Glimmerblättchen und Hornblende die Hauptdurch-durchgänge parallel. Glimmerblättchen verschiedener Art mit paral-lelem Durchgänge neben einander liegend (Biot Möm. cko I'Xeuä.1818. x. 314); Brewster Lck. ckourn. ok 8o. 1825 p. 206; WeißKarsten. Archiv 1832 II. x. 566).

Die Combinationen von Augit, Hornblende und Dial-lage hat die Mineralogen am meisten beschäftigt, indem sie so häu-fig vorkommt und mit so eigenthümlichen Winkelverhältnisscn, daßman anfangs glaubte, diese drei geologisch so wichtigen Speciesvereinigen zu können. Die Abstumpfung delr scharfen Augit-kante ist parallel der Abstumpfung der stumpfen Hornblendekante,also zwei starke Durchgänge parallel (Haidinger Gilb. Annal. 1823.lbXXV. p. 361; Köhler Pogg. Annal. 1827. XI. p. 200; 1828.XIII. i>. 101; am genauesten G. Rose Pogg. Annal. 1831. XXII.p. 821; 1833. XXVII. x. 102; 1831. XXXI. p. 613). Bei der