durch äußere Kräfte. 413
der unvermeidlichen, aber großen Beobachtungsfehler habe ich s. v.m. runde Zahlen gegeben.
Eytelwein giebt, selbst im Anfange der Belastung, nur In-tervalle von mindestens 0,25 St. an. Bei dem Blei würde diebleibende Veränderung dann schon größtentheils vollendet sein. In-dessen zeigen die Beobachtungen der Elasticität beim Abheben derGewichte und andre Umstände, daß die Aenderung bei dem Holzeweit langsamer fortschreitet, als bei dem Blei und die von mir an-gegebenen Senkungen den gesammten bleibenden nicht beträchtlichnachstehen.
§. 75. Versuche über den Einfluß der Zeit.
Kiefer. Sp. Gew. — 0,628. Last — 0,26. (Seite 355).
0,25 St.
0,05
5 St.
192 St.
0,40
1440 St.
0,5
08
9
336
45
2700
2
12
38
600
51
5500
6
16
79
960
57
7300
12
18
230
1272
61
11009
35
25
420
2040
63 360000
59
28
570
4224
63
L0
96
33
910
Also erst nach 70 — 80 Tagen oder
noch später hörte die
merkliche Senkung auf. Die Hälfte war bereits am
vierten Tage
erreicht.
Kiefer. Sp.
Gew. — 0,595. Last
— 0,38
(S. 338).
0,25 St.
0,03
11 St.
1562 St.
1,00
2530 St.
0,5
04
19
1746
30
700
4
11
63
2348
60
2280
10
16
240
2994
80
2470
17
19
250
3840
2,10
3300
43
27
420
4471
20
5540
65
30
490
4802
30
6290
103
38
720
6404
37
19800
152
43
930
7018
38
33800
242
47
1710
8192
39
21000
293
50
970
9392
39
oo
896
80
2300
Ueber die großen Unregelmäßigkeiten darf man sich bei einem^ von atmosphärischen Verhältnissen abhängigen und so ungleichförmig
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