41-1 Cohärenz der Feste», Elementarbewegungc»
construirten Körper nicht wundern. Die Veränderungen sind imGanzen fast 4 mal so groß, nehmen schnell zu und erreichen demAnscheine nach ihr Maximum später als in dem ersten Beispiele.
Steineiche.
Sp.
Gew. 0,747.
La
b 0,47
(S.
351).
o,
5 St. 0,30
1,7
St.
33 St.
0,95
133
St.
1
49
2,7
51
1,06
200
2
54
17
90
1,20
330
10
72
58
Weißtanne.
Sp.
Gew.
0,424.
La
st 0,72
(S.
355).
V,
25 St. 0,04
6
St.
165
St.
0,33
1220 St.
1
07
26
237
37
2500
10
13
180
309
39
5000
32
17
620
465
42
6200
117
23
830
Diese beiden Versuche wurden abgebrochen, offenbar lange, ehedas Marimum der Biegung erreicht war. Bei der Steineiche nahmdie Biegung sehr rasch zu, bei der Tanne dagegen, trotz der sehrstarken Belastung, nicht stärker als bei der Kiefer, die nur0,26 trug.
Alle diese Reihen sind zu unregelmäßig, um einer Rechnungals Basis dienen zu können, indessen nimmt die Geschwindigkeit,mit der sich die Mitte senkt,* überall mit der Dauer der Belastungzu und daS Verhältniß der Zahlen der ersten und letzten Rubrik os-cillirt um eine constante Größe; die Biegung selbst wird daher eineExponentialfunktion der Dauer sein. Die beste Methode, um die-ses zu finden, ist, einen Körper, wie Eytelwein es that, durch eineLast zu dehnen oder zu biegen, oder zu drücken, so daß dieUrsache, nämlich die Veränderung, welche die Elasticität her-vorbringt, die Einheit in unserer Tabelle, constant bleibt.
§. 76. In den beiden folgenden Versuchen wurde die Last,nachdem sie eine Zeitlang gewirkt hatte, vermehrt.
Kiefer. Sp. Gew. ^ 0,657. Last — 0,26 (S. 32S).
0,25 St.
0,14
2,4 St.
10 St.
0,70
60 St.
1
36
4,1
16
75
120
2
4?
8,3
27
81
180
L
60
24
32
83
250
7
64
41