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zuzogen, ohne die er aber das Reich in dem kläglichenZustande zurück gelassen haben würde, in welchem essich unter seinem Vater und Großvater befand: derMann, welcher sich selbst nur als den obersten Beam-ten betrachtete; der für unziemlich hielt, neue Auf-lagen oder Kriege anzuordnen, ohne dem Volke dieGründe begreiflich zn machen; der lieber zehn tausendThaler verlieren, als das Leben eines einzigen seinerKriegsleute wagen wollte; der bei allen seinen großenAusgaben, um die Unabhängigkeit seines Reichs Merhalten, sein Volk doch nur mit drei Millionen Livreshöher belastete, weil er in seinem Hofstaate sich ebenso, wie in unsern Zeiten der große Friedrich, beschränkte;der den Kaufmann, von dem er etwas lernen konnte,an die Tafel zog, und den, der einen Adelsbrief nahm,verachtete; — der Mann, welcher unfähige Beamteentließ, feste und rechtliche Männer unabhängig machte,belobte und ermunterte; keine Cabinets-Justiz übte;— der Mann, welcher die Aufklärung auf alle Weisebeförderte und in fremden Ländern Erkundigungeneinziehen ließ über Gesetze und Einrichtungen, um dieseines Reichs zu verbessern, und das Gute, gleichvielwo es gefunden werde, zu benutzen; der in seinemganzen Reiche die Communication beförderte und darum
»erurtheilt haben. Der Beamtenhaß mag die Anzahl um einigeTausende höher angegeben haben, als sie wirklich war; aber im-mer ist eS nur räuberisches Gesinde! gewesen, das verurtheilt wurde.
*) Job. v. Müller a. a. O. der Schweizergesch. belegtdies und das Folgende in den Anmerkungen.