eines reformirten Pfarrers noch unter der RegierungLndwig's XV., blos wegen Ausübung seines geistlichenBerufs, und endlich die schon vorhin erwähnte, vomPariser Parlament im Jahre 1787 verweigerte Wieder-herstellung der bürgerlichen Rechte der Protestanten.— wie Hütten sie dies Alles in einer so sehr aufgereg-ten Zeit vergessen können? Sehr begreiflicher Weisewurden sie die eifrigsten Anhänger der Revolution, aberkcinesweges Theilnehmer an dem Prozesse gegen Lud-wig XVI. und an seiner Hinrichtung, (h) Die Namen
wegen der grausamen ReligionS-Derfolgung. Die besten Feldherrnwurden gegen die Bewohner abgeschickt, aber Verzweiflung unddie Hülfe England- liehen ihnen Kraft: selbst Villar« vermochtenicht- gegen sie auszurichten. Nach der M-noire -le8 esmisarflssollen gegen 100,000 Menschen auf dem Schlachtfelde gebliebenund gegen 10,000 Protestanten aufgehängt worden seyn. IsteS zu verwundern, wenn sie noch heute (September 1830) aufden ersten Wink, daß ihre Glauben-genossen in Ni-me- darumverfolget werden, denselben mit Eifer zu Hülfe eilen? wenn dieProtestanten unter der Iesuiten-Regierung seit der „glorreichen"Restauration der Bourbonen die „wohlthätigen Gewaltthaten"fürchteten, und dieser Familie, die doch nur durcheinen Protestanten (Heinrich IV.) auf den Thronkam, einen ewigen Abschied wünschen?
(f) „Rabaut Saint-Etienne, ein protestantischer Geistlicher,der sich schon in der ersten National-Versammlung durch seineTalente ausgezeichnet hatte, war mutbig genug, gegen den TodLudwig'- zu stimmen. Vov8 ckercker cles rsinonr äs poliUizue,
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