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Zweiter Band.
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tcrgutsbesitzcrn einen neuen Beweis geben zukönnen, wie sehr er nicht allein auf die Erhaltung,sondern auch auf die Wiederherstellung ihrerRechte und Befugnisse bedacht sey."

Im Kirchenstaate wurden schon gleich nach Na-poleons Fall vom Pabste Pins VII. die Feudal-verhälmisse, Privilegien der Barone und die geistlicheGerichtsbarkeit wieder eingeführt; und im ersten gehei-men Consistorium, das er (September 18t4) hielt, ver-sprach er, noch „Größeres" zu thun, als er bereitsschon ^ gethan hatte. Unter Leo XU. erhielt der Adeldurch das ölotu propria vom 5. Oktober 1824 „alledie Vorzüge wieder, deren er in allen civilisirtenStaaten genieße": und dies sagt ein Pabst,

der es doch gewiß sehr wohl wußte, daß gerade in der

*1 Allgemeine Zeitung. Jahrgang 1828 . Nro. 109.

**) Am 30. Juli 1814.

***) S. oben Seite 166 ff.

****) Mit Unrecht. S. ersten Band. Seite 160- Die größtenweltlichen Fürsten dachten ander» darüber; sie dachten, was La-fayette (der stolz und consequent genug ist. sein „Marquis" und„von" nicht zu gebrauchen) schon im Jahr 1789 sagte, „daß eskeinen andern Adel gebe. als den des Verdienstes," und wasLeopold der Weise schon vorher zum Gesetz erhoben hatte. (S-erster Band, S. 48.) Sollte etwa Pabst Leo die Athenienser.wie Castlereagh. „weil er ihnen,nichts zu danken hatte", und dieNationen von Nord-Amerika und Norwegen, weil sie seine Ober-gewalt nicht anerkennen, für n i ch t - ci v i l i si r t gehalten haben?WaS würde der gute Mann sagen, wen» er allenfalls nach 50oder 100 Jahren wieder auf der Welt erscheinen sollte ?

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