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Zweiter Band.
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ftä tigern die Nachfolger der Maria Theresia beherr-schen mithin ihre Erblande nur einzig und allein vermögeUebertragung der Krone auf jene durch dieRepräsentanten ihrer Völker.

Seit der Französischen Revolution von 1789 ist ^das Staatsrecht dieses Reichs auf Volks-Souv erä- inetät gebauet; Napoleon ließ sich vom Volke ^zum Consul und dann zum Kaiser ernennen. DurchPitt's menschenfeindliche Krämer-Politik, Frankreichauf lange Jahre zu schwächen, kamen zwar die Bour-bons wieder nach dem Grundsätze der Legitimität aufden Thron; aber fremde Bajonette hatten sie gewaltsameingeführt, und die Nation verwarf das Princip, dassie längst proscribirt hatte: König Ludwig Philipp !herrscht jetzt nur durch den Willen und durchAuftrag der Nation. Nur durch die Ständedes Reichs, die Repräsentanten des Volks, kam CarlXIV. von Schweden auf den Thron, und bestätigte gegenPinon gelegenheitlich: *) **) „die wahre Legitim itä t

*) „Nehmen wir an, (sagte er im Jahr 1800 im Parlamente,)daß der Erbe deS Hauses Bourbon auf den Tbron wieder berge- ^stellt werde, so wird er vollauf zu thun finden, wenn er die W»»> Hden heilen, die Verluste alle ersetzen will, die eine Alles umstür.zende Bewegung wahrend zehn Jahren herbeigeführet hat. In ,dieser Voraussetzung dürfen wir annehmen, daß ei ne h in läng- .liche Zeit vergehen wird. ehe ein solcher Fürst Eu>ropa gefährlich werden kann." ltlut. 3e ffrauce, /

liexuis le 18. Urumaire etc. (nach der trefflichen Uebersetzung ^von Herrn Hofrath Hase, in der „Bibliothek der wichtigsten ^neueren Geschichtswerke des Auslands," unter Redact. von P v- ^litz) erster Band, Seite 35. f

**) Allgem. Zeitung, Nro. 284 von 18l9.