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Zweiter Band.
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nung nicht mehr beobachtet, weil, wie de Thon D sagt,„der Ehrgeiz und die Geldgierde der Höflinge die Aem-ter auf eine gewisse Summe Geldes schätzten und damitschändlichen Trafic trieben." -Er gibt nun die nach-theiligen Folgen davon an, die ich schon anderwärtsangeführt habe. Freilich weicht mein Vorschlag darinvon dieser Einrichtung ab, daß ich die Collegien nichtzu Notablen der Nation und zu einem Areopag habenwill; indem ich jede Art von Aristokratie, die Feudal-,Geburts-, Reichthums-, Beamten- und Pöbels-Aristo-kratien für Thron und Volk auf gleiche Weise gefährlichhalte; aber gewiß ist, daß mein System das monarchi-sche Princip eben so wenig und noch weit wenigeranfechtet, als der Rath des edlen Olivier, als die Or-donnanz Franz H.

Achnliche Maßregeln waren im Mittelalter und bisin die neue Zeit auch in andern Ländern in Üebung;und noch im Jahre 1818 entschied der Fürst von Har-denberg bei Besetzung des Bürgermeisteramts in Düssel-dorf auf die nämliche Weise. Dieser Fürst und großeStaatsmann hatte zwar den Geist der Zeit besser begrif-fen, als Görres, aber gewiß auch das monarchischePrincip erkannt und gepflegt.

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Oberste Leitung und Aufsicht der Regierung.

Die oberste Leitung und Aufsicht der sämmtlichen

Historik sui tsmporis, 1>. 24.

**) In meinen „Untersuchungen," 1., Seite 375, und im erstenBande dieses Werks, Seite 426.