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Zweiter Band.
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liehen Blätter. Ich habe schon früher angeführt,daß Castlereagh eine Bill über die Vvlks-Versamm-lungen im Unterhause vorgelegt, die Zeitungen Bemer-kungen darüber gemacht, die öffentliche Meinung übereinige Artikel der Bill sich deutlich ausgesprochen undCastlereagh für gut gefunden hatte, hiernach die Billin veränderter Gestalt vorzulegen. In der schönenRede, welche Lally-Tollendal zu Ende des Jahrs1817 in der Pairskammer über die damals vorgeschla-genen Preßgesetze hielt, führte er den Ausspruch desGroßkanzlers, Lord Sommers (eines unter Wilhelm lll.und der Königin Anna berühmten Staatsmannes), an,„daß er kein gutes Gesetz kenne, welches zu seiner Zeitvorgeschlagen und gebilligt worden wäre, ohne daß dieöffentlichen Blätter darauf hingewiesen hätten." Wäh-rend etlichen und dreißig Jahren durch meine öffent-lichen Aemter mit den unteren Volksclaffen in Berüh-rung gestanden, hatte auch ich oft Gelegenheit, ihrescharfe Beurtheilungsgabe zu bewundern, und ich darfversichern, von Männern ohne gelehrte Bildung übereinzelne Verordnungen Bemerkungen gehört zu haben,womit Montesquicu sich gebrüstct, und welche Bent-ham für die seinigen erklärt haben würde. — Dieöffentliche Meinung stützet sich, wie ich schon früherbemerkt habe, auf den eommon «ense und richtige Be-obachtungen, auf geprüfte Erfahrung, und die Gelehrtenschwächen häufig den Scharfsinn durch Vielwifferei.

„Feine Leute" — meinte der geistvolle und an Menschen-