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Scharfsinn am meisten aus; und doch war er wederLegift, noch hielt er viel auf die Juristerei. ')
Die Publicitat führt eine Wunderkraft mit sich,welche keine Gelehrsamkeit, und am wenigsten die bloßeRoutine und die Meinungen der Doctoren geben kön-nen, und eben darum behaupten die Engländer, daß
*) »Wer die Verhandlungen, an denen der erste Consul zu-weilen einen so lebhaften Antheil nahm, durchblättert, kann sichnicht versagen, und wenn er noch so sehr gegen ihn eingenommenwar, den bewundernswerthen Scharfsinn anzustaunen, mit demer den wahren Fleck der Frage hervorhebt, mit dem er voll ori-gineller Neuheit unbeachtete Seiten an ihnen wahrnimmt und mitscharfsinniger Feinheit seine Bemerkungen ausspricht. TausendBilder stellen ihn uns an der Spitze der Heere dar, wie er aufSchlachtfeldern zum Siege den Befehl gibt. Einst wird die billi-gere Nachwelt ihn nicht weniger groß erblicken, wie er, im Ratheso aufgek lärler Magistrate, über schon tausend Mal nachallen Seiten verhandelte Sätze ein neue« Licht verbreitet;wie er einen, wie man meinte, erschöpften Gegenstand mir glück-lichen Bemerkungen, mit blitzenden Worten bestreuete, und weitsich über den meist mehr oder weniger beengten Ge-sichtskreis der Rechtsgjelehrten fund solcher Rechtsge-lehrten !!^I erhebend, der Gesetzgebung breitere, philosophischereGrundlagen gibt, nämlich die allgemeinen Grundsätze der Staats-wissenschaft und die tiefste Kenntniß des menschlichen Herzens."Ich finde eine kleine Eitelkeit dadurch befriedigt, daß ich die An-sicht eines Mannes, der uns eins der schönsten Werke der poli-tischen Geschichte liefert und einer der größten Staatsmänner un-serer Zeit ist, anführe, der meine Ansicht, die ich im Zahre 182Snach 2b-jähriger sorgfältiger Verfolgung und Beobachtung derNapolecn'schen Gesetzgebung niederschrieb. heute rechtfertigt. Esist Bignon, der dies in der Geschickte von Frankreich (Uebersetzungvon Hase) Th. 2, Kap. 20, Seite 138, sagt.