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und des Gemeingeistes und überhaupt der Civilisationund Humanität, — des Zwecks des Staats, — zur
nung eine — die Civilisation und Humanität befördernde Richtunggegeben wird. Unter allen dazu mitwirkenden Mitteln ist diePreßfreiheit das allcrunerläßlichste: sie ist sogar das einzige, wenndie öffentliche Meinung bereits schon auf Abwege gerathen wäre,sie auch wieder auf den rechten Weg zu leiten. Ich habe schonim ersten Bande, Seite I9t ff. von den Stürmen, welche dasBegehren der Parlamentsreform in England veranlaßte, gespro-chen, die schon seit dem Amerikanischen Kriege von Lord Chatamangefacht wurden. Im Jahr 17SZ kam der Gegenstand von Neuemin Anregung; viele Petitionen beunruhigten Parlament und Re-gierung: ErSkine, der große Jurist und Staatsmann, unter-stützte die darauf gerichteten Anträge, und For, Gray undSheridan, die Zierden der Nation. Allein es woreing efähr l ich er Z ei tp u n kt; der Pöbel hatte die Grundsätze derSchreckenszeit in Frankreich aufgenommen: wäre nun die Parla-ments-Reform durchgesetzt worden, so wäre auch die Constitutionzu Grunde gegangen, und Anarchie würde erfolgt seyn; wenigstensdurfte dies gefürchtet werden. Das Ministerium bot Alles auf,um den Geist zu beschwören, sogar abscheuliche Mittel, die denNamen Pitt's brandmarken, wurden in Anwendung gebracht.sSiehe oben Seile 55, Anm. Complotte wurden geschmie-
det, und geltend gemacht; rechtliche Männer wurden verfolgt,falsche Zeugen erkauft, u. s. w. Wie heute, so wurde damalsgegen Revolutionäre Alarm geschlagen. Doch dieses perfide Systemunterlag dem Zeitgeiste: Pitt mußte es mit Schande und Schmachverlassen. Ein anderes System wurde erdacht, und es gelang: —das nämlich, das Volk, den gebildeten Theil dessel-ben, von den Gefahren, welche der Constitutiondroheten, zu unterrichten, — das der Presse. ESerschienen Schriften und in den Tageblättern abgedruckte, imParlamente von Männern, besonders von Burke, gehalteneReden, welche gegen die Parlaments - Reform eiferten. Freilich