/ (nc'* + h a ) *= / c» oder / e n a giebt; oder die Ge-schwindigkeit des nach der geneigten Ebene ux = C oderuy — nG fließenden Wassers, giebt für die Grundlinienderselben Ax — c' oder Ay = c'n; / (C a — h a ) oderys (nC a — h a ).
Ucbrigcns wenn (§. 15.) ux — 11,18.... fl — 2,
11 , 18 a ...
und fl : ux — ux : uw —---—62^; so ist die
Zeit t, für h, = 0,357 See., denn durch ux läuft dasWasser in derselben Zeit, wo ein anderer schwerer Körperdurch u A = h fiele.
§. 17.
Obgleich es bei dem Falle des Wassers nach geneig-ten Oberflachen keinen Ruhewinkel giebt, wie bei dem Falleschwerer Körper quf schiefen Flächen, weil bei der leichtenVerschiebbarkeit der Atomen des Wassers, keine ReibungStatt findet, so wird die Geschw. e doch auf eine andereArt, durch die Adhäsion des Wassers an den Boden unddie Seilen des Canals, in welchem dasselbe fließet, unddurch die gegenseitige Anziehung von diesen, verzögert, undeben diese Verzögerung modificirt nicht allein die Geschw.auf verschiedene Art, sondern sie gewährt auch einen Theilder negativen Wirkungen, deren man sich bedienen kann,um schädliche Geschw. des Wassers zu vermindern. (§. 8.)
Die von den Flachen der Ufer verursachte Anziehungdes Wassers, und die daraus folgende Verzögerung seinerGeschw. steht demnach in dem Verhältniß dieser Flächen zuden Höhen des über denselben sich befindenden Wassers.
Denn da diese Anziehungskraft, wie jede andere Kraftin ihrer Intensität nach den Quadraten der Entfernung ab-nimmt, so kann sie sich nur auf eine gewisse Weite in der