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wird. Wenn das ausflicsscndc Wasser AEü sich aber aufED und ,'n dessen Verlängerung über D hinaus sich fort-bewegen soll, z. B. in einem Canale, so wird dasselbe da-rin immer eine gewisse Höhe Del, Dd',.. annehmen, unddie zwischen kdD oder F' d' D enthaltene Wassermasse,wird von der ursprünglichen Kraft AED mit fortgetriebenwerden müssen, wodurch die zur Höhe AE gehörende Gcschw.bei D soviel vermindert wird, als zur Fortschaffung der Lastvon 1'dD oder f' d' D' erforderlich ist; begreiflich kann dieVerlängerung von D nach D* sich weit erstrecken, undDD* d* f eine bedeutende Grösse erreichen.
V. Wäre über dem horizontalen Boden JD* vorAE das Unterwasser in einer Höhe B. Ee vorhanden,so würde dasselbe einer glcichhohen Wasserschicht ie hinterAE hydrostatisch das Gleichgewicht halten, oder wenn AEeine feste Wand wäre, so würde diese durch die Höhe Esvon beiden Seiten gleich stark gedrückt werden; über ewürde die Wasserböhe in dem Verhältniß von § Ae z ; inder ganzen Höhe AE aber nur wie (j AE* — f- eE*)drücken.
VI. Bei dem wirklichen Ausflüsse durch AE, wo dieWaffcrmengc ADE — f ABDE mit ihrer mittleren Gcschw.—^DE fließt (IV.), hat dieselbe auch die Wassermcnge eEDdfortzubewegen, wozu sie einen Theil ihrer Gcschw. verwen-den muss, und es kann daher durch e E keine so grosseWassermenge flicsscn, als der mittlern Waffcrhöhc der Pa-rabel zwischen AE und Ae zukäme, sondern es muß sichdiese eben so vermindern, wie die Höhe dD im gleichwcitenbanale, mit der Ausfluß-Oeffnung AE zunimmt, um denBeharrungsstand, oder die mittlere Geschw. zu erzeugen,mit welcher eEDd nach D* fortfließt.