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2000 fl. Bürge zu sein gegen Pankraz von Stadion. IV». Aehn-liche Briefe liegen in Original vor, vom 20. Nvv. 1434 gegen Kon-rad von Weitingen um 4000 si ; von 1433, Freitag nach Lichtmeßzu Nürtingen, gegen Ego von Reischach um 5300 fl.; vom 1. Feb.1435 zu Stuttgart, gegen Bolz von Weitingen um 5000 fl.; ebensonoch weitere 7 Briefe gegen andere vom Adel. Fürst. Arch.
211. 1434. am Dienstag nach Auffahrtstag zu Bafel, bestätigt Kaiser Sigmund
dem Gr. Wilhelm von Mvntfort die Freiheiten und Besitzungen, na-mentlich der Freien auf der Haide, die er vom Reiche als Lehen oderPfandschaft besitzt. Mtf. Urk.-Buch.
212. 1433. 12. Juli; Quittbrief des Gr. Wilhelm von Montfort für sich unv
seine Frau und deren Schwestern, geb. Graf. von Werdenberg, überden von Herzog Friedrich von Oestreich erhalreuen Kaufschilling fürdie Herrschaften Bludenz und Montafun. Wien. Arch.
213. 1436. am Freitag vor Calirtus zu Prag, ernennt Kaiser Sigismund den
Gr. Heinrich von Montfort, des Gr. Wilhelm sel. Sohn, zu seinemHofrichter. Würt. St.-Arch.
214. 1437. 27. Aug. Instrument über den von Gr. Stephan von Montfort vor
Zeugen erklärten letzten Willen, daß die Pfandschaft Fürstenfeld inSteher und das Schloß Neuburg in Curwalchen nach seinem Todedem Herzog Friedrich von Oestreich ledig zurückfallen soll. WienerArchiv.
215. 1437. Donnerstag nach Martini zu Feldkirch, verzichten Gr. Wilhelm zu
Montfort-Tettnang für sich und seine Frau Kunegund von Werden-berg, und der Gr. Heinrich von Sar zu Mafor für sich und seineMutter Katharina, geb. von Werdenberg, nachdem sie aus der Erb-schaft des Gr. Friedrich von Toggenburg die Güter rc. im Brätigau,Tafas, Schanfigg, Bellfort, Lenz, Prentz, Alfanu, die Vogtei zuChurwald und Straßburg erhalten, auf die übrige Erbschaft zu Gun-sten ihrer Miterben, der Edlen Ulrich v. Rhäzuns, Wolfhart dem ält.von Brandis, Thüring von Arburg und Hildebrand von Raron.St. Galt. Stists-Arch.
216. 1437. ooüem üat. et looo, versprechen Wolfhart der ältere von Brandis,
für sich und seine Frau Verena, und Thüring v. Arburg für sich undseine Frau Margareth, geb. von Werdenberg, daß sie sich mit Maien-feld, Schloß und Land, und was unterhalb der Thür liegt, begnügen