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„sie bat, sich mit mir zu vereinign,, um das Uebel zu„entdecken und ihm abzuhelfen, waren so groß daß„schwer daran zu glauben ist
„Der Prior erinnerte sich noch der Wendung, welche„früher dieselbe Sache genommen harte, sagt der Abr X.„Der General der Dominikaner ließ damals die beiden„Nonnen einsetzen und bestrafen, und sie hatten nach„den Regeln der Inquisition ihre Irrthümer abgeichwo.„ren. Deshalb glaubte er dieß wäre der erste Weg, den„man bei dieser Sache einschlagen muffe, und achtete„ganz und gar nicht auf die Ermahnungen seines Bi.„schvfs, gleichsam als wolle sich dieser in eine Sache mi.„schcn die ihn gar nichts angienge. " Er bestand des.halb eigensinnig darauf, den ganz rechtmäßigen Brich,tiger zu empfangen, den Ricci, als außerordentlich,für die beiden Nonnen ernannt hatte, widersetzte sich gegenjede Maaßregel welche dieser ergriff, e« sey nun um demUebel zu steuern oder ihm für die Zukunft vorzubeugen,immer unter dem Vvrwaud, daß ihm seine Privilegiengestatteten, auf niemand zu hören. Ricci drohte ihm,alles dem Grvßhcrzog anzuzeigen: er hatte selbst einenheftigen Wortwechsel mit dem Mönch, nach welchem die»scr, ohne im Geringsten nachgegeben zu haben, wiederin sein Kloster zurückging, während der Bischof, nach«dem er ihn für allen Skandal verantwortlich gemacht hatte,noch in derselben Nacht, ob eS gleich schon sehr spät war,nach Florenz abreißte.
1) I.s oitmarlone, il clisprerro e la imi'vrtinenrg cor»cui i krati äonieaiea»!, e specialmento il k. pr-iore^risposoro si piü cvrtvsi ino<li eoa ci»i voleva cke eoo-xrrasserv meco allo scopi'imento äel male, o<l all'sxi>llc»L>o»o äe' rimvä), svno cose äa von creäersi.
/SÄ.