Band 
[Erster und zweiter Band.]
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Diese Mittel der Verführung machte die Nonnen so wiedcripenstig, daß sie selbst alle Sakramente entbehrend, di«ihnen nur der vvm Bischof gesandte Beichtvater verabrei-chen konnte, da der Grvßbcrzog bestimmt erklärt, hievennicht abzugchn; dennoch auf ihrem Eigensinn beharr,e«.

Bald nach Clemens XIV. Tod, wandtk sich Ala-niaiini nach Rom, um die Dominikanerinnen ganz vonsich abhängig zu mache». — Die im Conclave versam-melten Kardinäle, vertrauten ihm den 10. Januar 1775,im Namen des heiligen Stuhles die Leitung der beidenNvuuenkldfler an (22) und baten ibn, neue Detail« zurInstruktion für den zukünftigen Pabst einzusenden. Erbeeilte sich, diesem Verlangen sobald wie möglich nach-zukommen, und fügte den Aktenstücken, die er einsandte,noch eine sehr lebendige Schilderung von den Mißbrau-chen bei, welche alle Prioren und Beichtvater der Demi,nikanrr für ihr eigenes Interesse begangen hatten. DieNonnen, sagte Bischof Alamanni in seinem Schreiben,sprechen fast alle von den Ausschweifungen ihrer Direkte»

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