Band 
[Erster und zweiter Band.]
Seite
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hofft hätte, sich endlich zu Rom Gehör zu verschaffe».

Er schrieb neuctlding« den 5. September au den KardinalTvrrigiani, seinen alten Freund, indem er ihm seinenScelenschmerz heftig schilderte, wegen der gänzlichen Ver-nachlässigung welche die Kongregation gegen ihn zeigte.Dieser antwortete ihm zwar, aber nur um ihn zu bebau,ern, und versprach daß er die Sache bei derselben in Erin-nerung bringen und ihr anempfehlen wolle. —

Alamanni wollte nicht seine ganze Gewalt gebrauche»,um die Ordnung in den Klöstern herzustellen, weil er eSnicht ganz mit Rom, so wie mit dem Adel von Pistojaverderben wollte, dessen Töchter die beiden Klöster be-völkerten. Er theilte diese Gründe dem Grvßhcrzvg mit,der ih» versicherte, daß er persönlich nie etwas von denIntriguen der Mönche oder des Nunziu« zu sürch»te» baden solle. Da Alamanni sab, daß der KardinalTvrrigiani nicht« von der Kongregation der BiNöffe er-langen konnte, so bat er ihn, sich an Pins Vl. direktzu wenden. —

Tvrrigiani that es, und theilte Alamanni die Ant-wort des Pabste« mit.

Der heilige Vater, sagte er, wolle aus keine Weisedie ungesetzlich gemachten Neuerungen gut heißen, dieman mit den beiden Klöstern vorgenommen habe, beson-der« wegen dem »och ausgedehnter» Projekt, welches dieRegierung von ToSkana habe. den Mönchen die Leitung /aller regulären Orden abzunehmen, indem die Klagenweiche man ohne Ausbören gegen sie vorbringe, wie er 'glaube, nur Verleumdungen seyen. Der Bischof von PiS,toja starb noch denselben Monat (Dezember) (24).

Jppvliti» dessen Nachfolger, Landsmann der rebelli-schen Nonnen» und sogar mit einigen von ihnen vew