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bracht« es durch ihre Fürsprache dahin, daß der Herzogder Bianca auftrug, ihrem Mann-zu sagen, daß wenner seine Aufführung nicht ändern würde, er gendrhigti sey, ihn nach Frankreich zu verbannen, wo er so langebleiben müsse, bis er seine Unbesonnenheiten bereue. DieseDrohung brachte den Bonaventun so sehr aus, daß erseiner Frau antwortete: Ich werde dem Großherzogzum Trotz alles thun, was wir gefällt, undda ich sehe, daß du dich ihm ganz ergeben hast,so will ich mich meiner goldenen Hörner ent«ledigen, und dir den Hals abschneiden. Hie»mit ging er weg.
Der Großherzog, der in dem Haus war, hörte dieseWorte, und sagte nochmals zu Bianca, daß wenn sich^ ihr Mann nicht beßre, er verloren wäre.
Den Tag daraus begegnete Peter Bonavcnturi zu»fällig Robert, auf der Brücke der Santa Trinitä, der mitzwei andern Edelleuten sprach. Peter sezte ihm eine Pistoleauf die Brust, und sagte ihm, er wolle jetzo zur Cas«sandra gehen, und wen» er noch einmal deshalb mit demGroßherzog spräche, so würde er ihn ohne weitere« tödten.Robert antwortete nicht«, sondern begab sich sogleich mitseinen beiden College» ist das Casino bei St. Marco,wo sich der Großhcrzog befand, und stattete ihm Berichtvon dem ab, was sich so eben zugetragen hatte. DerHerzog nahm Robert bei Seite, und sie sprachen sehelange mit einander, indem sie den Garten aus und abSangen. Den folgenden Morgen reißre der Fürst nachseiner VUg Pratvlino ab, wo er zwei Tage blieb.
Den Tag, au welchem der Ervßherzog abgereistwar, zettelte Robert daS ganze Komplott an, und nqbmZwölf wohl bewaffnete Männer, welche er, sobald dieNacht Herrin brach, um da- Hau- der Bianca Capcllo
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